JEDE WordPress-Seite kann beschleunigt werden – das garantiere ich!

Warum bin ich mir so sicher? Wer WordPress nutzt, wird zwangsläufig folgende Komponenten nutzen:

  • Webspace
  • WordPress
  • WordPress-Themes
  • WordPress-Plugins
  • Bilder/Mediendateien

Jedes dieser einzelnen Bestandteile kann und muss optimiert werden. Und in den allermeisten Fällen ist dies nicht der Fall, so dass ich hier ansetze und Stück für Stück die Performance deiner WordPress-Installation verbessere.

WordPress: schlechte Performance
WordPress: schlechte Performance

Diverse Online-Tools lassen dich die Performance deiner Seite in Sekundenschnelle kostenlos testen. Tools wie GTmetrix, Pingdom oder Google PageSpeed Insights geben dir schnell einen objektiven Überblick, wie es um die Performance deiner WordPress-Seite steht. Häufig kommt bei WordPress ein Ergebnis wie das zuvor gezeigte heraus (insbesondere dann, wenn die Webseite noch nicht für „mobile-first“ optimiert wurde).

Natürlich sind dies immer nur Momentaufnahmen und die unterschiedlichen Analyse-Tools sind sich auch nicht immer einig. Jedoch lässt sich anhand dieser Tools eine klare Tendenz erkennen und somit Optimierungspotenzial einfach benennen.

Ebenso helfen diese objektiven Tests meine Optimierungen auf Herz und Nieren zu prüfen und das Ergebnis zu bewerten. Erst wenn durch eine Optimierung eine spürbare Verbesserung der Performance als Ergebnis herauskommt, bin ich zufrieden!

Beispiele der Performance-Optimierung

Im Folgenden möchte ich anhand echter Seiten einen kleinen Einblick in die Ergebnisse meiner WordPress-Optimierungen geben um dir einen Vorgeschmack auf das Performance-Potenzial deiner WordPress-Seite zu geben.

Hier ein Performance-Test von GTmetrix bevor ich mit der Optimierung der Beispielseite angefangen habe:


GTmetrix gibt der Seite einen PageSpreed Score von „E (52%)“, das komplette Laden der Seite dauert 4,4 Sekunden wobei mit 48 Dateien 5,15 MB geladen werden. Die Performance dieser WordPress-Seite ist nicht besonders gut, was sich negativ auf die Ranking-Ergebnisse auswirken dürfte.

In mehreren Einzelschritten wurde die Seite dann optimiert. Die Inhalte blieben unverändert, das Layout (Theme) wurde beibehalten so dass für den technisch nicht versierten Besucher kein Unterschied erkennbar ist. Doch im „Hintergrund“ habe ich Einstellungen am Webspace, an WordPress, an Plugins und den Bildern vorgenommen, die sich positiv auf die Ladegeschwindigkeit der WordPress-Seite auswirken:

Das Laden der Seite dauert gemäß GTmetrix nun nur noch 3,3 Sekunden, in denen 25 Dateien mit nur noch 869KB übertragen werden. Hieraus resultiert, dass GTmetrix der „gleichen“ Seite nun einen PageSpeedScore von „B (88%)“ gibt.

Hier noch einmal die Werte gegenübergestellt:

LadezeitPage SizeRequestsPageSpeed Score
vorher4,4 Sekunden5,15 MB48E (52 %)
nachher3,3 Sekunden860 KB25B (88 %)

Empfohlene Literatur

Nicht jeder kann oder möchte sich professionelle Hilfe bei der Performance-Optimierung der eigenen (WordPress-)Seite leisten oder gönnen. Das kann ich absolut verstehen und bin auch niemandem für diesen Entschluss böse!

Im Gegenteil! Da ich weiß wie viel Spaß die Performance-Optimierung einer Webseite machen kann, teile ich diese Freude gerne mit dir! Es ist ein grandioses Gefühl die verbesserte Performance von den diversen Tools zur Performance-Messung bestätigt zu bekommen. Und damit auch du, ohne großes Budget oder Interesse an meiner Dienstleistung deine Seite(n) deutlich schneller machen kannst, empfehle ich dir folgende Literatur:

  1. David Keulert: WordPress Performance: So optimiert ihr euren WordPress Blog! Dieses Buch ist zwar aus 2016 und aktuell nicht mehr in Buchgeschäften verfügbar, aber bei Amazon kannst du es gebraucht für ca. 10 Euro kaufen. Mit diesem Buch hat mein professioneller Umgang mit der Performance-Optimierung begonnen. David erklärt sehr detailreich, wie auch Du deine WordPress-Seite beschleunigen kannst!
  2. Daniel Knoden: Ladezeit Exterm! Zugegeben: Der Titel und Daniels Werbevideos zu seinem Buch könnten von wahren Vertriebs-Fanatikern stammen, aber inhaltlich hat das Buch tatsächlich sehr viel zu bieten! In jedem Kapitel wird zudem anschaulich erklärt wie komplex und erfolgsversprechend die jeweilige Maßnahme ist. Wer die eigene WordPress-Seite schneller machen will, sollte sich das Buch von Daniel kaufen und Kapitel für Kapitel durchlesen und anwenden!