Mit zahlreichen kostenlosen Tools kann jeder mit wenigen Mausklicks der eigenen Webseite messen. Als Ergebnis bekommt man meist eine Schulnote oder einen Prozentsatz. Bei den Schulnoten handelt es sich in der Regel um die des amerikanischen Schulsystems also ein A für eine exzellente Performance/Leistung und ein F im Falle das wirklich alles verkehrt gemacht wird, was nur geht hinsichtlich Performance und Nutzererlebnis.

Bei den Prozentsätzen verhält es sich natürlich ähnlich: 100 Prozent, wenn wirklich alles in bester Ordnung ist und weniger Prozente, wenn es Verbesserungsbedarf gibt. Manchmal wird hierbei, je nach genutztem Tool, noch zwischen der Ansicht auf dem Desktop und einem Mobilgerät unterschieden. Gerade vor dem Hintergrund der wichtigen Bedeutung von „mobile first“ auf das Ranking gibt dies vielfach noch zusätzliche, hilfreiche Informationen!

Doch nur mit der Schulnote kann natürlich niemand etwas anfangen, wenn die Performance einer Webseite optimiert werden soll. Meist geben die kostenlosen Tools tatsächlich ziemlich detaillierte Informationen was alles optimiert werden könnte und sollte um eine besser Note beim Performance-Test zu erhalten.

Diese Hinweise und Informationen sind in der Regel sehr technisch und entsprechend für die meisten Nutzer der Tools kryptisch. Außerdem ist es meist die Regel, dass jedes Tool einen anderen Schwerpunkt bei der Performance-Messung setzt. Entsprechend werden die Hinweise und Informationen zu Optimierung der Performance der eigenen Seite der verschiedenen Tools meist unterschiedliches aussagen.

Für jemandem, der sich nicht regelmäßig mit der Performance-Optimierung von Webseiten befasst, sind diese Hilfestellungen entsprechend in den seltensten Fällen wirklich aussagekräftig und hilfreich!

Oder kannst du auf Anhieb etwas mit den im Screenshot aufgeführten Empfehlungen für eine bessere Performance, wie

  • Optimize images
  • Lever browser caching
  • Serve scaled images
  • Enable compression

anfangen? Vermutlich wird es den allermeisten so gehen, dass diese Hinweise oder Empfehlungen keine wirkliche Hilfe darstellen und man im Endeffekt vor dem Performance-Test nahezu genauso schlau war, wie nachher (einziger Unterschied: Nun weiß man, dass die eigene Seite anscheinend nicht so schnell ist, wie man zuvor dacht :)).

Genau aus diesem Grund biete ich neben der ganzheitlichen Optimierung von (WordPress)-Seiten, also quasi dem „Wunschlos-Glücklich-Paket“, auch einen ausführlichen Performance-Audit an! Mit diesem Performance-Audit erhälst du von mir eine umfangreichen Analyse und Bewertung der Performance deiner Seite kombiniert mit Empfehlungen und Tipps, wie du jeden der einzelnen negativen Punkte korrigieren beziehungsweise optimieren kannst!